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12. - 17. August 2019

Race Around Austria

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Es ist vollbracht!!! Gemeinsam mit meinem Team konnte ich das härteste Radrennen Europas erfolgreich beenden.

2.200 Kilometer und 30.000 Höhenmeter in 5 Tagen 1 Stunde 9 Minuten  - das sind die Zahlen dazu.

Ein unglaublich intensives Erlebnis liegt hinter allen Beteiligten. Gemeinsam haben wir Höhen und Tiefen durchlebt und dabei Bergen, Kälte, Regen und Wind getrotzt. Jeder Einzelne hat sein Bestes gegeben, um dieses Ziel zu erreichen. Im meinem Rennbericht könnt Ihr lesen, wie das Rennen aus meiner Sicht abgelaufen ist. Mein großer Dank gilt allen, die es möglich gemacht haben, dieses Ziel zu erreichen.

Hier zum Rennbericht klicken

Juli 2019

Erneute RAAM-Qualifikation

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17. Juni 2019

50 Mal "Col de Lonn"

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750 Euro konnte ich im Rahmen des Bergzeitfahrens zum Col de Lonn einfahren. Das Rennen wird alljährlich während der Tour de Ahrtal ausgetragen. Ziel war es, den 4 Kilometer langen Anstieg von Ahrbrück nach Lind so oft wie möglich zu bewältigen.

Gleichzeitig war es mir ein Anliegen, mit dieser Aktion den Verein „Leben mit Autismus“ zu unterstützen, dessen Schirmherr Radprofi Christian Knees ( Team Ineos) pünktlich um 13 Uhr zum Start gekommen war, um alles Gute zu wünschen.

Ich durfte mich über den Applaus der zahlreichen Zuschauer freuen, als ich 24 Stunden später über den Zielstrich in Lind fuhr. In dieser Zeit bin ich 50 Mal den Berg hinauf und wieder hinunter gefahren, dies entspricht 430 Kilometer und 12.500 Höhenmeter.

Insgesamt durfte ich sehr zufrieden sein mit der Spendenaktion und danke herzlich allen Spendern und Unterstützern! 

16. Juni 2019

24 STUNDEN AHRBRÜCK-LIND GEHT IN DIE ZWEITE RUNDE

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Am 16.06.2019 ist es wieder soweit. Im Rahmen der Tour de Ahrtal findet das beliebte Bergzeitfahren zum „COL DE LONN“ statt.

Wie im letzten Jahr möchte ich nicht einfach nur von Ahrbrück nach Lind fahren. Denn es gibt Menschen, die nicht das große Glück haben, ein normales Leben führen zu können.
Also werde ich zu Gunsten des Vereins „Leben mit Autismus“, dessen Schirmherrschaft Radprofi Christian Knees übernommen hat, 24 Stunden im Stile eines Everstings am COL de LONN unterwegs sein.

Ziel ist es, so viele Auffahrten wie möglich zu bewältigen. Natürlich seid ihr herzlich eingeladen, mich dabei zu begleiten und den ein oder anderen Euro beizusteuern.

Der Verein „Leben mit Autismus“ feiert in diesem Jahr sein 10- Jähriges bestehen und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit ASS (Autismus-Spektrum-Störung) und deren Angehörige zu unterstützen.

Mehr Informationen erhaltet ihr unter:
http://www.lebenmitautismus.de

31. Mai 2019

RACE ACROSS GERMANY AACHEN-GÖRLITZ
780 KILOMETER / 7.800 HÖHENMETER

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Am Freitag den 31.5.2019 war es nun endlich soweit: Mit dem Race Across Germany von Aachen nach Görlitz begann die neue Rennsaison.

Nach der Anreise am Donnerstagnachmittag gab es das obligatorische Briefing durch den Veranstalter und ein gemeinsames Abendessen mit meinen Betreuern Thomas Küpper, Michael Flock und Samuel Otto. Am Freitagmorgen starteten wir dann pünktlich um 8.14 Uhr vor dem Aachener Rathaus in das 780 Kilometer lange Rennen quer durch Deutschland.

Zu meiner Freude hatten sich zahlreiche Unterstützer und Freunde am Start versammelt, darunter Rolf Hensch, der mich mit seinem Rennrad auf den ersten Kilometern bei zügigem Tempo durch die Aachener Innenstadt gen Osten begleitete.

Die Frühtemperaturen waren mehr als angenehm und der Wind schien den Startern wohl gesonnen zu sein. Alles funktionierte reibungslos, bis es an die Durchquerung der Bonner Innenstadt ging. Mein Begleitfahrzeug hatte ich schnell im Verkehrschaos verloren. Albert und Kai Rüdig von STR Sicherheitstechnik hatten aber bereits Stellung bezogen und verpflegten mich erstklassig mit Getränken, was bei den bereits steigenden Temperaturen sehr wichtig werden sollte, denn meine Crew stieß erst weit hinter Bonn wieder zu mir.

Als guter Bergfahrer hatte ich keine Probleme, den Westerwald mit seinen teilweise giftigen Anstiegen zu bewältigen und auch dort warteten bereits Fans. Christopher Bender von der Arisma GmbH hatte mit seiner Frau die Straße im Stil der „Tour de France“ mit anfeuernden Sprüchen versehen. Ich wurde fokussierter und fuhr mit vollem Schub weiter durch Hessen. Auf den lang geradeausführenden Bundestraßen ging es meist bergauf. Man konnte es zwar nicht sehen, aber spüren. Alles lief wie ein Uhrwerk und sogar besser als geplant, denn als Ziel-Zeit hatte ich 30 Stunden ausgegeben – und ich war deutlich schneller. Und so machten wir uns bereits gegen 21:45 Uhr im Thüringischen Eisenach „Nachtfein“. Was ich bis dahin nicht wusste, Rainer Steinberger, der Führende im Rennen, war zu diesem Zeitpunkt bereits ca. 30 Kilometer vor mir unterwegs.

Als wir uns wieder in Bewegung setzten, kam auch der bis dahin auf Platz 3 liegende Thorsten Weber aus Euskirchen vorbei. Wir unterhielten uns kurz, bevor ich ihn ziehen ließ, schließlich lagen noch 380 Kilometer vor uns, auf denen viel passieren kann. Weiter ging es durch die menschenleere Nacht durch teilweise gespenstische Ortschaften, nur vereinzelte Nachtschwärmer waren unterwegs.

Gegen 4 Uhr morgens überkam mich dann doch die Müdigkeit und ich wollte eine fünfminütige Schlafpause einlegen. Doch die Jungs im Auto begegneten mir nur mit einem Kopfschütteln und den Worten, „Es wird gleich Hell!“. Und tatsächlich, als die Sonne wieder nach oben stieg, war auch meine Müdigkeit verschwunden.

Durch das immer noch hohe Tempo waren wir weiterhin vor dem gesteckten Zeitplan unterwegs, was plötzlich zum Problem werden sollte: Alle meine Fans mussten sehr früh aufstehen und sich neue Plätze zum Anfeuern suchen, denn an den vorher geplanten Stellen war ich längst vorbei.

Durch zahlreiche Baustellen und Umleitungen verlor ich bei der Einfahrt nach Dresden ein weiteres Mal mein Begleitfahrzeug, aber irgendwann tauchten die Jungs wieder auf. Ich freute mich sehr, meine Eltern und meinen Schwager zu sehen und hielt kurz bei ihnen an, um sie zu begrüßen.

Jetzt hatten wir auch Dresden hinter uns gelassen und es ging auf die letzten 120 Kilometer in Richtung Görlitz. Natürlich begann nun die von mir erbrachte Leistung nachzulassen, trotzdem lief es immer noch sehr gut. So fuhren wir bald durch Bautzen und hatten nur noch 45 Kilometer zurückzulegen. Bei den letzten 25 km sollte es aber noch einmal richtig zur Sache gehen. Richtig giftige Steigungen stellten, so denke ich, alle Teilnehmer noch einmal auf eine harte Probe. Aber auch dies sollte vorbeigehen und so konnte ich die Ziellinie bereits nach 28 Stunden und 24 Minuten als Drittplatzierter überqueren.

Ein großes Dankeschön geht an alle, die zu diesem Erfolg beigetragen haben!

Besonders hervorheben möchte ich meine Crew, alle drei Jungs haben diesen Job zum ersten Mal gemacht, und was soll ich sagen, es war absolut Top!

Gratulation auch an den Sieger Rainer Steinberger, der mit 25 Stunden und 16 Minuten einen neuen unglaublichen Streckenrekord aufgestellt hat, an meinen Freund Thorsten Weber, der den zweiten Platz belegte und natürlich an alle Finisher, die sich den Traum der West-Ost-Durchquerung Deutschlands erfüllt haben.

Chapeau!

9. Mai 2019

2. Rennradcamp Südtirol

Zurück aus Südtirol vom 2. Rennradcamp im Gasthof Terzer, können Lukas Terzer und ich ein sehr positives Fazit ziehen. 15 hochmotivierte Teilnehmer durften wir in diesem Jahr bei frühlingshaften Temperaturen begrüßen. Gruppiert in zwei Leistungsklassen führten unsere Touren zum Beispiel ins nahegelegene Trentino zum Passo Sommo im verschlafenen Skigebiet von Folgeria oder zum Lago die Caldonazzo.
Abgerundet wurde das Wochenprogramm unter anderem mit einem Vortrag zum Thema myofasziale Selbstmassage von Florian Kalser beim Umgang mit der BlackRoll inklusive Praxiskurs.
Und natürlich gab es auch in diesem Jahr beim traditionellen Südtiroler Kartoffelessen die Gelegenheit, sich kennenzulernen und zum Thema Radsport auszutauschen.
Das gesamte Team freut sich bereits jetzt auf neue Touren im Rennradcamp 2020!
Die Planung hat bereits begonnen. Ein Highlight wird die spektakuläre Kaiserjägerstraße sein. Die 1911 von österreichischen Kaiserjägern gebaute Kriegsstraße führt vom Lago di Caldonazzo zur Hochebene von Lavarone.

Mehr Informationen zum Rennradcamp im Gasthof Terzer findet Ihr unter:

https://www.gasthof-terzer.it/de/biken/rennrad/rennradcamp-25-april-02-mai-2020.html 

23. März 2019

Mit der arisma GmbH darf ich ab sofort einen weiteren Partner präsentieren

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Der im hessischen Kelkheim ansässige Spezialist für Maschinentechnik liefert branchenunabhängig, Verpackungs-, Palettier und Fördertechnik, sowie Beschriftungs- und Kennzeichnungssysteme. Von Planung, über Installation und Inbetriebnahme durch eigenes Personal, bis hin zu Ersatzteil und Wartungsservice in verschiedenen Tiefen, bietet arisma die Grundlage für eine lange Partnerschaft. Ob einzelne Kleinmaschine oder komplexe Produktionsanlage, geht arisma jedes Projekt mit dem gleich hohen technischen Sachverstand und seriösen Blick auf die Investitionskosten an.

Mein besonderer Dank gilt Christopher Bender, dem Vertriebsleiter und Gesellschafter der arisma GmbH, der wie ich ein begeisterter Radsportler ist und diese Zusammenarbeit ermöglicht hat.  

20. Februar 2019

Mein neues Trikot

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2019 werde ich erstmals in meinem eigenen Trikot bestreiten. Besonderer Dank gilt Albert Rüdig von STR Sicherheitstechnik, der es mir ermöglicht hat, dieses Projekt umzusetzen.
Bedanken möchte ich mich auch bei allen anderen Partnern, die durch ihr Engagement dazu beitragen, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen.
In der neuen Saison werden mein Team und ich unter anderem beim Race Across Germany Aachen-Görlitz über 760 Kilometer und dem 2200 Kilometer langen Race Around Austria an den Start gehen. 

29. September 2018

RAAM Qualifikation!

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Da ist das Ding! RAAM Qualifiziert für 2019/2020!

18. - 19 August 2018

Night On Bike

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Noch eine Überraschung für mich - Nach 39 Runden, 10.000 Höhenmetern und 425 Kilometern konnte ich den 3. Platz im Gesamtklassement und den 2 Platz in der Altersklasse erreichen!

29. Juli 2018 

Rad Am Ring

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Mit den Ledschends über den Ring - das war sicher nicht mein Tag. Nach 23 Runden, 600 Kilometern und 13.400 Höhenmetern erreichte ich den 9. Platz im Gesamtklassement und den 3.Platz in der Alterklasse.

6. - 8. Juli 2018

Ultracycling Dolomitica

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Auf einer im Vergleich zum Race Across the Alps erheblich anspruchsvolleren Strecke waren 675 Kilometer und über 16.000 Höhenmeter zu bewältigen. Mit einem Finish nach 36:38 Stunden wurde ich nicht nur 5. in der Gruppe der unter 50 jährigen, sondern habe die Qualifikation für das Race Across America geschafft - ein unglaubliches Erlebnis für mich!

30. Juli 2017

Rad Am Ring

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Mit einem Sieg konnte ich nach 51 Runden, 445 Kilometern und 8.000 Höhenmetern das 24 Stunden MTB Rennen in der Soloklasse beenden - was für eine Überraschung!